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International die “Global Wave of Action for Education” angekündigt!

“Global Wave of Action for Education”
- Are you ready for it?
-

Aktivist_innen weltweit kündigen gemeinsam koordinierte Proteste gegen die zunehmende Kommerzialisierung und Privatisierung öffentlicher Bildung und für freie und emanzipatorische Bildung an. Die “Global Wave of Action for Education” ist geboren! Anfang Oktober beginnt diese mit einem großen Aktionstag in den U.S.A.!

Gestern (16.Juni) haben auf mehreren Kontinenten Menschen durch symbolische Aktionen die “Global Wave of Action for Education” angekündigt.

Die Berichte und Bilder aus den jeweiligen Orten treffen langsam ein. Auch in Marburg gab es eine spektakuläre Banner-Aktion zu diesem Anlass.

Hier noch die Pressemitteilung seitens der “Initiative Bildungsstreik Marburg”. Neben dieser gibt es auch eine “weltweite Pressemitteilung“.

Wer sich für die Situation in anderen Teilen der Welt bezogen auf Bildungssysteme und soziale Bewegungen interessiert kann sich dieses Booklet herunterladen: “Education Activist Movements Worldwide“.

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Pressemitteilung 16.06.2010
Initiative Bildungsstreik Marburg

Globale Aktionswelle für Bildung im Herbst
Aktionstag am 16.06.2010

Ein internationales Netzwerk von BildungsaktivistInnen kündigt für den Herbst 2010 gemeinsame Proteste an. Dazu veranstalten Aktive aus aller Welt am 16. Juni im Zuge des „Day of United Symbolic Actions“ Aktivitäten gegen die zunehmende Privatisierung öffentlicher Bildung.

Marburg, 16.06.2010 – AktivistInnen des Marburger Bildungskreiks demonstrierten am Mittwoch Vormittag mit einem 21m² großen Banner an der Philosophischen Fakultät der Philipps Universität-Marburg gegen die weltweite Privatisierung von Bildung und riefen zur aktiven Teilnahme an der globalen Aktionswelle für Bildung im Herbst 2010 auf.

Das Banner mit dem Spruch „Global Wave of Action for Education – Are you ready for it?“ wurde an einem der Uni Türme angebracht. Das Gesicht stellt die Maske aus dem Comic und Film “V wie Vendetta” dar und soll die Notwendigkeit der Rebellion gegen die bestehen Verhältnisse verdeutlichen (in Anlehnung an den Film) und inspirierend wirken.

Die Aktion fand im Rahmen eines weltweiten Aktionstags statt. Um die Bildung Besorgte in über 15 Ländern und vielen Städten darunter, Manila, St. Petersburg, Dresden, Jakarta, Marburg, Prishtina, Kathmandu, San Juan und Moskau, veranstalteten Aktitionen gegen den zunehmenden Einfluss privatwirtschaftlicher Interessen und eine kontinuierliche Entdemokratisierung von Bildungseinrichtungen. Studierende der Universität von Puerto Rico besetzen ein Universitätsgebäude und nutzen den Raum für die Gestaltung eines umfangreichen Bildungsprogramms. In Russland mobilisieren Eltern und ArbeiterInnen gemeinsam zu Flashmobs und Straßentheater. In Indonesien finden Massenmobilisierungen in mehreren Provinzen statt.

Mutiara Ika, studentische Aktivistin aus Yogyakarta, drückt den Protest so aus: „Der Einsatz für freie Bildung kennt einfach keine Grenzen! Freie und emanzipatorische Bildung für alle ist eine grundsätzliche Voraussetzung für jede Gesellschaft, welche sich als demokratisch versteht“.

Die Proteste wurden unter dem Dach des „International Student Movement“ organisiert. Es bietet eine unabhängige Plattform für zahlreiche Initiativen auf der ganzen Welt. Bereits im Oktober und November 2009 gab es massenhaften Protest gegen die zunehmende Privatisierung öffentlicher Bildung, den “Bologna-Prozess” und die damit verbundenen Probleme, sowie für freie und emanzipatorische Bildung mit uneingeschränktem Zugang für alle!

Pressekontakt:

“Initiative Bildungsstreik Marburg”
e-Mail: united.for.education@gmail.com

Tel.: +49 1522 456 1455 (Mo Schmidt)
Homepage: www.bildungsstreik-marburg.de (lokal)
www.emancipating-education-for-all.org (global)


Pressemitteilung für 09.Juni

Marburg, 08.06.10

Pressemitteilung der Initiative Bildungsstreik Marburg zu lokalen Aktionen im Rahmen des Aktionstages des „bundesweiten Bildungsstreik“ am 09.Juni

Mit der Bitte um sofortige Veröffentlichung

Proteste für ein anderes Bildungssystem in mehr als 70 Städten – auch in Marburg

Für heute, dem 9. Juni 2010, ruft ein breites Bündnis bestehend aus Eltern, Lehrenden, Schüler_innen und Studierenden im Rahmen des bundesweiten Aktionstages „des Bildungsstreiks“ unter dem Motto „Freie Bildung für ein freies Leben – Kürzungen aktiv entgegentreten!“ zu einer Demonstration auf. Mit dieser soll gegen die derzeitigen Zustände im Bildungssystem in vielerlei Hinsicht protestiert werden. Vom Kindergarten, über die Schulzeit bis zur Hochschule sind krank machender Leistungsdruck, zunehmende Entdemokratisierung von Bildungseinrichtungen (z.B. Einführung des Hochschulrats), Schulzeit– und Verkürzung der Studiendauer (z.B. G8 oder Bachelor/Master System), soziale Selektion (z.B. durch Notenvergabe und gegliedertes Schulsystem) und eine grundsätzliche zunehmende Ausrichtung der Lehrinhalte nach ökonomischen Gesichtspunkten nur einige Symptome.
Die neulich angekündigten Haushaltskürzungen für Schulen und Hochschulen verschärfen diese Entwicklungen nur noch zunehmend.
Emma Zita, eine im lokalen Bildungsstreik-Bündnis aktive Mutter, betont: „Neben den konkreten Problemen sollen Denkanstöße zu den zentralen Fragen, welche gesellschaftliche Funktionen das öffentliche Bildungssystem hat und eigentlich haben sollte in die Öffentlichkeit getragen werden! Das muss gesamtgesellschaftlich diskutiert werden. Das Bildungssystem geht uns alle an!“.

Es ist von großer Bedeutung, dass ebenfalls am 09.Juni Protestaktionen für freie und emanzipatorische Bildung in mehreren Städten Österreichs stattfinden. Dies betont die internationale Dimension des Problems. Eine verstärkte Globalisierung des Protests ist schon seit mehreren Monaten zu beobachten.

Es gibt zwei Startpunkte. Gegen 13.00 Uhr formiert sich ein Demonstrationszug an der Mensa Erlenring. Eine viertel Stunde später versammeln sich hauptsächlich Schülerinnen und Schüler zu einem zweiten Demonstrationszug an der Leopold-Lucas-Straße / Gesundheitsamt.
An der Augustinertreppe wird es gegen 13.45 Uhr zu einer Zwischenkundgebung kommen.
Um 14.45 Uhr soll die Demoroute am Firmaneiplatz ihren Abschluss finden.

Es werden Redebeiträge von einem Schüler, einer Mutter, einem Vertreter der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft und einem Studierenden erwartet.

Es gibt Initiativen die Demonstration am Abschlussort in spontane öffentliche Workshop-Phasen und Diskussionsrunde münden zu lassen.

Noch am selben Abend sind alle Bildungsinteressierten aufgerufen sich im Foyer des Hörsaalgebäudes der Universität (Biegenstraße 11) um 18.00 Uhr einzufinden, um bestehende Organisierungsstrukturen auszubauen und die nächsten Schritte zu besprechen.

Für Nachfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung:
Initiative Bildungsstreik Marburg
www.bildungsstreik-marburg.de
e-Mail: kontakt@bildungsstreik-marburg.de
Tel.: 0151 20476928

Bildungsstreik (bundesweit)
www.bildungsstreik.net

Bildungsbewegung in Österreich
www.unsereuni.at

Audimax Wien geräumt – Bildungsproteste gehen weiter

Wien 21. Dezember: Während andere Universitäten politische Lösungen finden, lässt das Rektorat der Universität Wien räumen. Versorgung der Obdachlosen nicht sichergestellt.

Obwohl eine politische Lösung in Reichweite war, ließ das Rektorat das Audimax heute Morgen von der Polizei räumen. Etwa 150 Personen verließen auf Aufforderung friedlich das Gebäude. Die BesetzerInnen sind enttäuscht von der Vorgehensweise des Rektorats, sie verurteilen Räumungen als Ersatz für das Finden einer politischen Lösung.

Heute Abend hätten im Plenum die Bedingungen für eine Einigung mit der Universität beschlossen werden sollen. Von Seiten der BesetzerInnen herrschte eine große Bereitschaft noch vor Weihnachten eine Lösung zu finden.

Auch die Wiener Obdachlosenorganisationen fühlen sich übergangen. Die Vorbereitungen für die Versorgung der Obdachlosen waren noch nicht ganz abgeschlossen. Rund 100 Obdachlose stehen nun ein paar Tage vor Weihnachten auf der Straße. “Diese Menschen wurden heute mutwillig in die Kälte geschickt”, kritisiert Markus Reiter, Geschäftsführer des Neunerhauses.

Besonders unverständlich ist der Zeitpunkt der Räumung. Verglichen mit den letzten Wochen hat sich die Sicherheitslage nicht wesentlich verändert. Es gab keine akute Verschlechterung, die die heutige Räumung rechtfertigen würde.

Die Bildungsproteste gehen jedenfalls weiter! Die Wiener “unsereuni”-Bewegung hat ihr Zentrum in den noch immer besetzten zweitgrößten Hörsaal der Universität Wien (C1, AAKH) verlagert und die Arbeit sofort fortgesetzt. Um 13 Uhr und 19 Uhr finden dort Plena statt.

Die Audimax-Besetzung hat eine Bildungsbewegung losgetreten, die weit über die Besetzung hinausgeht. Über 30.000 Studierende sind über das Internet vernetzt, über 100 Arbeitsgruppen engagieren sich weiterhin, kreative Straßenaktionen, Proteste und Besetzungen an über 80 Universitäten in Europa gehen weiter.

Das Audimax Wien ist überall!

Rückfragehinweis:
AG Presse
+43 699/192 033 71

presse.uniwien@unsereuni.at
Homepage: http://unsereuni.at

Aktionen und Demos am 17.November

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Ein Überblick:

Nicht Vollständig: schreibt ein Kommentar wenn was fehlt!

Demos:

heutige Besetzungen:

Übersicht aller Besetzten Unis Weltweit

Heutige Aktionen:

Repressionen:

Unvollständige Presseschau:

Overview of Actions on Tuesday, Nov.17th

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All these protests on the same day – for the same cause: free and emancipatory public education and against the commercialisation and privatisation of education!

Announce any actions for that day, that are not listed here or report any portests that are taking place right NOW or will in the near future, so that the information can be shared with the world! See contact for details!

  • General assembly at the occupied University of Tuebingen (Germany) @3pm GMT
  • BIG demonstration in Wiesbaden (Germany) together with teachers who will be on strike (~ 15,000 people are expected)
  • Further protests and demonstrations across Germany, arranged by close to 100 local alliances: http://www.bildungsstreik.net/
  • Rally and sit-in at the San Francisco State University (U.S. of A.)
  • Student led discussion on “The Role of the University” at the University of North Dakota (U.S. of A.)
  • Demonstration against tuition fees in Freetown, called for by the
  • National Youth Coalition Student Assembly (Sierra Leone)
  • Pupils across France are mobilising for a day of action against reforms, that will promote a “two-class” public education system.
  • Demonstrations expected in at least 26 cities. Close to 3,000 high schools are involved; frontdeluttepourleducation.fr
  • Flashmobs and open discussions about the importance of free and emancipatory public education in Skopje (Republic of Macedonia)
  • Various protests – among which are also demonstrations – are being arranged in Bern, Basel, Zürich and Geneva (Switzerland): unsereuni.ch
  • Demonstrations – and maybe further actions – across Italy, supported by the Unione degli Studenti (UdS).
  • Day of Action across Austria: demonstrations, rallies, flashmobs, public discussions; unsereuni.at
  • Simultaneous flashmobs in at least 7 cities across Poland: Demokratyczne Zrzeszenie Studenckie
  • Demonstration in Budapest (Hungary) in front of the Austrian embassy.
  • Demonstrations are to take place in Yogyakarta, Makassar and Palu (Sulawesi), Samarindo (Borneo), Ternate (Maluku) and Madura – all in
    Indonesia; lmnd-prm.blogspot.com
  • Opening of gallery showing pictures of student protests around the world on campus of the Jagannah University (Dhaka; Bangladesh)

One World – One Struggle!

AudiMax Marburg Besetzt!!!!!

Plenum mit ca. 100 Student_innen hat sich gerade zu einer Besetzung entschlossen.

Es können alle kommen!

Ausstattung für VoKü noch nicht komplett…..Kommt und helft mit
diesen Freiraum zu gestalten und euren Protest zu artikulieren!

Wir möchten die Meinung aller die sich für eine
bessere Bildung einsetzen wollen.

Update:
nach dem ersten Plenum ist klar: Wir bleiben!
Die Uni hat uns gerade signalisiert uns erst mal zu dulden!
Also kommt vorbei, bringt was mit, bringt euch ein!

Update:
Erste Bilder sind Online
Vollversammlung Marburg
Besetztung des AudiMax

One World – One Struggle – Education is NOT for $A£€!

Wessen AudiMax? Unser AudiMax!

Presseerklärung: Solidarität mit Heidelberg

Marburg erklärt sich solidarisch mit Heidelberg

Die Universität Heidelberg ist seit gestern abend 18:30 Uhr besetzt. Die Studierenden nehmen sich somit den Platz den sie benötigen. Sie genießen damit unsere Solidarität. Die Besetzungswelle in Österreich hat sich somit auf Deutschland ausgeweitet. Weitere Deutsche Institute werden folgen.

Wir freuen uns sehr über den gelungenen Start der weltweiten Proteste im Rahmen der Gobal Week of Action. Am 5. November, am weltweiten Warm-Up Day werden sich die Proteste weiter verschärfen. Vom 9. bis 18. November werden weltweit Aktionen, Demonstrationen und Besetzungen statt finden. Der Höhepunkt der weltweiten Protests, am 17. November, wird gleichzeitig der Startpunkt des heißen Herbstes des Deutschen Bildungsstreiks sein.

Wir solidarisieren uns mit allen in diesem Sinne aktiven.

One World , One Struggle! Education is not for Sale!

Pressekonferenz zur Global Week of Action am 6.11 in Frankfurt/M.

Einladung zur Pressekonferenz am 6. November 2009 anlässlich der „Global Week of Action“

Was sind die Probleme der Studierenden in Deutschland, aber auch weltweit? Wie hängen Bildung und Erziehung auf internationaler Ebene zusammen? Hat Bologna wirklich einen europäischen Hochschulraum geschaffen für gute, freie und finanzierbare Bildung? Wie lassen sich die Bildungseinrichtungen weltweit so verändern, dass sie den Anforderungen der Schüler_innen, Studierenden und der Gesellschaft als Ganzes entsprechen?
Bildungsproteste in Europa zeichnen sich zunehmend durch eine neue Entschlossenheit und Intensität aus, wie am Beispiel Österreich zu sehen ist. Wir alle zeigen uns solidarisch und folgen ihrem Beispiel.
Am 5. November 2009 findet weltweit der „Warm-up Day“ für die kommenden Bildungsproteste statt. Vom 9. bis 18. November 2009 rufen im Rahmen der „Education is NOT for $A£€ – Global Week of Action“ mehr als 60 Gruppen in knapp 30 Ländern zu öffentlichen Diskussionen, Demonstrationen und Besetzungen auf. In Deutschland sind lokale Bildungsstreikbündnisse und Studierendenvertretungen aus u.a. München, Bonn, Marburg, Frankfurt/M., Berlin, Heidelberg, Hamburg, Münster, Bochum involviert.
Der 17. November wird von Großdemonstrationen und weiteren Protesten in diversen Ländern gekennzeichnet sein gefolgt von einer intensiven Bildungsstreik-Phase in Deutschland, die mit der Blockade der Kultusministerkonferenz in Bonn und der Hochschulrektorenkonferenz in Leipzig ihre Höhepunkte erreichen wird.

Für freie Bildung – weltweit. Bildung ist keine Ware!
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Pressemitteilung zur Bologna-Tagung in Marburg

bologna-prozessAm Montag, den 26. Oktober hielt das Bologna Experten-Team (Hofrätin Dr. Maria Edlinger-Uni Graz; Prof. Dr. Ulrich Bartosch-KU Eichstätt-Ingolstadt) an der Philipps Universität Marburg eine Werbeveranstaltung zum Bologna-Prozess ab. Thema der Veranstaltung war die Durchführung der Bologna-Umstrukturierung an der hiesigen Hochschule, namentlich „Bologna in Marburg – Tragweite und Funktion universitärer Bildungsziele“. Die Veranstaltung wurde in die Bereiche Kompetenzen, Internationalisierung, Modularisierung und Bologna & IT eingeteilt. Zu diesen Bereichen wurden Arbeitsgruppen eingerichtet. Eingeladen waren Angehörige der Studierendenschaft, des Lehrkörpers und der Verwaltung der Philipps Universität Marburg.
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Soli-Erklärung für die Besetzer_Innen in Wien

besetztDie Studierendenvertretung der Philipps Universität sowie das lokale Bildungsstreikbündnis in Marburg solidarisieren sich mit den Besetzter_innen in Wien und unterstützen Sie in ihren Forderungen nach einem barrieren-, gebührenfreien und selbstbestimmten Lernen.

Die gestellten Forderungen spiegeln die Probleme von Bildungseinrichtungen auf der ganzen Welt wider. In Europa sind sie u.a. die Folge des sogenannten Bologna Prozesses, welcher Universitäten zunehmend zu Profit orientierten Unternehmen umstrukturiert, sie zueinander in Konkurrenz setzt, mit dem Ziel für den Arbeitsmarkt verwertbare Humanressourcen zu “produzieren”.
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